Pavia
mini|275px|[[Ponte Coperto (Pavia)|Ponte Coperto]]Pavia, italienisch [] (), ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand ) in der südwestlichen Lombardei im Norden Italiens. Sie liegt etwa 35 Kilometer südlich von Mailand am Fluss Ticino, etwa 6 km vor dessen Einmündung in den Po.
Die Stadt geht auf eine eisenzeitliche Ansiedlung keltischer und ligurischer Stämme zurück. Als römische Truppen im 3. Jahrhundert v. Chr. die Kelten besiegten, entstand an der Stelle der heutigen Stadt unter dem Namen Ticinum ein römisches Kastell, das später die Rechte eines Municipiums erhielt. Seit dem 4. Jahrhundert ist der Ort Sitz eines Bistums.
Ticinum war im Frühmittelalter eine der bedeutendsten Städte Italiens. Es war von 540 bis 553 Residenz des Ostgotenreichs, wurde danach für wenige Jahre oströmisch, war anschließend während zwei Jahrhunderten von 572 bis 774 Hauptstadt des Langobardenreichs. Nach der fränkischen Eroberung im Jahr 774 war die Stadt, bald schon unter dem heutigen Namen ''Pavia'', bis 1024 Hauptstadt Reichsitaliens. Ab 1359 mailändisch war Pavia von 1365 bis 1413 Sitz des Visconti-Hofes. Seit 1361 beherbergt Pavia eine renommierte Universität.
Die Stadt besitzt viele kulturell bedeutende Schätze. Sie ist zudem Teil des Parco Naturale Lombardo della Valle del Ticino (2022 von der UNESCO in die Liste der Biosphärenreservate aufgenommen) und besitzt zwei Wälder (die Naturschutzgebiete Bosco Siro Negri und Bosco Grande), die den ursprünglichen Zustand der Natur der Po-Ebene vor der Ankunft der Römer vergegenwärtigen. Veröffentlicht in Wikipedia
1
2
von Pavia, Donald L.
Veröffentlicht 1982
Veröffentlicht 1982
Thư viện lưu trữ:
Trung tâm Học liệu Trường Đại học Cần Thơ
3
Veröffentlicht 2005
Weitere Verfasser:
“...Donald L. Pavia...”
Thư viện lưu trữ:
Trung tâm Học liệu Trường Đại học Trà Vinh
4
von Bourg-Garros, S.
Weitere Verfasser:
“...Pavia, A. A....”
Thư viện lưu trữ:
Thư viện Trường Đại học Đà Lạt


